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September 27 2012

schnarchenwastun

Interessante Fakten Rund Um Das Thema Schnarchen

Sind Sie ein Schnarcher? Keine Angst, denn Sie sind nicht allein. Tausende von Menschen leiden am nächtlichen Schnarchen und nicht selten ist das Schnarchen ein großes Problem bei Beziehungen, welches in einigen Fällen sogar schon zu Trennungen führte. In diesem Artikel erfahren Sie interessante Fakten rund um das nächtliche Schnarchen.

Scharchen und Beziehungen – eine Kombination mit Nebenwirkungen

Das Schnarchen eines Partners kann dafür sorgen, dass in einer noch so gut laufenden Beziehung schnell die Luft draußen ist. Wenn ein Partner durch das Schnarchen des anderen nicht einschlafen kann gibt es schnell Probleme und Streitereien, die durch das Schnarchen verursacht werden. Gerade bei Paaren mittleren Alters zeigt die Statistik, dass jeder zweite Mann und jede vierte Frau nachts dem Schnarchen verfallen ist.

Geräuschkulisse beim Schnarchen und ein Weltrekord

Das wohl größte Problem beim nächtlichen Scharchen ist, dass man selbst als Betroffener überhaupt nichts mit bekommt. Die dabei entstehende Geräuschkulisse kann in vielen Varianten kommen, wobei manche lustig klingen und andere den Anschein erwecken, als würden Holzfäller sich im eigenen Haus mit Kettensägen an die Arbeit machen. Es gibt sogar einen weltbekannten Schnarcher, der sich durch seine Geräuschkulisse einen Eintrag im Buch der Weltrekorde sichern konnte. Der Schwede Karl Walkert verzeichnet nachts eine Lautstärke von über 90 Dezibel! Eine Lautstärke ab 80 Dezibel kann das Gehör schädigen und kann mit einer sehr stark befahrenen Autobahn vergleichen werden. Wie seine Frau sich wohl die Nächte um die Ohren haut?

Alptraum Schnarchen – keine klaren Ergebnisse bei Studien

Studien konnten aufzeigen, dass Männer häufiger schnarchen als Frauen. Allerdings konnte bis heute noch nicht eindeutig ermittelt werden, was genau die Gründe dafür sind. Es gibt zwar Vermutungen, dass Männer genetische Veranlagungen mitbringen und die weiblichen Hormone einen wesentlichen Teil dazu beitragen, dass Frauen weniger häufig Schnarchen, doch eindeutige Beweise gibt es bis heute noch nicht. Doch nicht nur heute, sondern bereits in der Steinzeit waren es stets die Männer, die nachts vermehrt schnarchten. Damals gab es allerdings noch einen triftigen Grund: Die Stammführer wollten durch die Schnarchgeräusche dafür sorgen, dass wilde Tiere und Feinde auf Abstand blieben und sich durch die Geräusche abgeschreckt fühlen. Im heutigen Schlafzimmer kann man sein Schnarchen allerdings nicht mehr auf diese Weise begründen.

Was kann man gegen das Schnarchen tun?

Bei vielen Schnarchern kann bereits ein Gewichtsverlust wahre Wunder erzielen. Das Problem bei Übergewicht ist, dass nicht nur der Bauch, sondern auch der Rachenraum Kalorien ansetzt, wobei zweiter ein wesentlicher Faktor beim nächtlichen Schnarchen darstellt. Heute gibt es allerdings eine Menge weiterer Lösungen, mit denen man dem Schnarchen ein Ende setzen kann. Viele Menschen entscheiden sich für Nasensprays gegen das Scharchen, wobei man hier sehr vorsichtig sein muss, da sich die meisten Sprays nicht für den längeren Gebrauch eignen. Nasenpflaster sind eine unbedenkliche Lösung und Könnern für ein paar Euro erworben werden.

Die wohl letzte Möglichkeit dem Schnarchen ein Ende zu setzen ist durch eine Operation. Dies kommt für viele Menschen allerdings nicht in Frage, da ein operativer Eingriff immer mit einem gewissen Risiko einhergeht und zudem sehr teuer sein kann.
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Unerwünschte Geräusche Im Schlafzimmer - Wie Schnarchen Entsteht

Das Schnarchen kann für Partnerschaften eine harte Probe sein. Natürlich können die Betroffenen in der Regel nichts für das nächtliche Schnarchen, doch wenn der Partner sich schlaflos die Nächte um die Ohren schlagen muss sind die Probleme vorprogrammiert. Nicht selten werden hartnäckige Schnarcher auf die Couch im Wohnzimmer verfrachtet, eine Lösung die auf Dauer nicht gerade die beste ist. Doch wie entsteht das Schnarchen überhaupt und sind wirklich nur Männer betroffen?

Verantwortlich für die Schnarchgeräusche ist der Rachenraum. Teile des Rachens geraten durch die ein- und ausgeatmete Luft ins Schwingen und sorgen somit für die unerwünschten Geräusche, die für die Partner eine harte Herausforderung sein können. Wenn man sich vor einen Spiegel stellt und seinen Mund weit öffnet kann man das Zäpfchen erkennen, welches direkt am Gaumensegel hängt und verantwortlich für die Geräuschentwicklung ist. Dieser Teil wird von einem Gewebe umgeben, welches wiederum aus Muskeln besteht. Ist die Muskulatur dieses Gewebes zu schwach, kann der Gaumensegel durch das Atmen schneller und einfacher in Schwingung gebracht werden und ein Schnarchen ist unvermeidbar.

Im hinteren Mund befindet sich die Befestigung der Zunge, der sogenannte Zungengrund. Wenn man nachts schläft dreht man sich auch häufig und es kann vorkommen, dass dieser Zungengrund etwas nach hinten rutscht. Somit hat die Atemluft einen deutlich geringeren Platz zu passieren und wird regelrecht durch die noch bestehenden Spalte gepresst. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass Geräusche beim Atmen entstehen, wie es auch beim Schwingen einer Fahne bei starkem Wind der Fall ist.  Lösungen für diesen Fall des Schnarchens werden auf http://snorflex.de angeboten. Ein weiteres Problem bei vielen Menschen sind Stoffe, die dafür sorgen, dass sich die Muskulatur des Rachenraumes und der Zunge entspannt. Gerade Alkohol, aber auch Schlafmittel oder Psychopharmaka sind Stoffe, die das Risiko des Schnarchens deutlich erhöhen können. Durch die beruhigende und entspannende Wirrung auf die Muskulatur kann das Gewebe noch stärker ins Fallen geraten und die Schnarchgeräusche können lauter als sonst sein.

Die Nase träge ebenfalls einen Teil zu den Schnarchgeräuschen bei. Bei vielen Menschen kann die Nase verstopft sein, womit automatisch vermehrt durch den Mund geatmet wird. Temporäre Verstopfungen können aufgrund trockener Nasenschleimhäute oder Krankheiten wie Schnupfen entstehen. Es kann aber auch sein, dass die Nasenscheidewand bei den Betroffenen zu eng gewachsen ist, was sich temporär durch Nasenpflaster ausgleichen lässt oder auf lange Sicht operativ beheben lässt, wobei die wenigsten Schnarcher sich für eine Operation entscheiden.

Interessant ist die Tatsache, dass Männer mit zunehmendem Alter häufiger schnarchen als Frauen. In Studien konnte gezeigt werden, dass bei einer Testgruppe bestehend aus Frauen und Männer die alle älter als 60 Jahre waren, mehr als 60% der beteiligten Männer schnarchten und lediglich 40% der beteiligten Frauen betroffen waren. Allerdings konnte bis heute noch nicht eindeutig erwiesen werden, was die Gründe für das unterschiedliche Schnarchverhalten zwischen Männern und Frauen ist. Es wird vermutet, dass das Gewicht hierbei eine wesentliche Rolle spielt, da Männer in der Regel häufiger an Übergewicht leiden als Frauen. Zudem wird vermutet, dass die weiblichen Hormone eine Rolle spielen, doch auch hier gibt es noch keine ausreichende Forschungsergebnisse, mit denen das Schnarchverhalten nachgewiesen werden kann.
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